Strawberry Honey Custard Tarts mit Lemon Curd

30 min prep 30 min cook 3 servings
Strawberry Honey Custard Tarts mit Lemon Curd
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Als ich das erste Mal die Küche meiner Großmutter betrat, war es ein sonniger Frühlingsnachmittag, und das Fenster stand weit offen, sodass ein leichter Duft von Honig und frisch gebackenen Teig die Luft erfüllte. Ich erinnere mich, wie das Licht durch das Gitter fiel und die Arbeitsfläche in ein warmes Gold tauchte, während meine Großmenge gerade dabei war, die letzten Erdbeeren zu waschen – leuchtend rot wie kleine Juwelen. In diesem Moment beschloss ich, das Geheimnis ihrer berühmten Törtchen zu ergründen, denn das Ergebnis war immer ein perfektes Zusammenspiel aus knusprigem Mürbeteig, samtiger Vanillecreme und einer süßen, leicht säuerlichen Zitronenkruste, gekrönt von einem Hauch Honig, der alles zusammenhielt. Hast du jemals das Gefühl gehabt, dass ein Dessert mehr ist als nur ein süßer Abschluss? Hier geht es um ein Erlebnis, das deine Sinne verführt und deine Gäste in Staunen versetzt, während die ersten Bissen bereits ein Lächeln auf jedes Gesicht zaubern.

Aber das war erst der Anfang. Die eigentliche Magie liegt in den kleinen Details: das sanfte Knistern, das du hörst, wenn du die goldbraunen Törtchen aus dem Ofen holst, das Aufsteigen von Dampf, das sofort die Luft mit dem verführerischen Aroma von Honig und Zitrus füllt, und das leise Plätschern, wenn du die frischen Erdbeeren über die samtige Vanillecreme träufelst. Während das Dessert noch warm ist, tanzt das Aroma von Zitronen und Honig zusammen, und du kannst förmlich sehen, wie die Farben – das satte Rot der Erdbeeren, das goldene Gelb des Honigs und das cremige Weiß der Füllung – ein harmonisches Bild ergeben, das jeden Tisch zum Mittelpunkt macht. Und das Beste daran? Du brauchst keine professionellen Geräte oder teure Zutaten – nur ein wenig Liebe, ein paar Grundzutaten und ein paar Geheimnisse, die ich im Laufe der Jahre gesammelt habe.

Stell dir vor, du servierst diese Törtchen bei einem gemütlichen Sonntagsbrunch, bei einem Familienfest oder sogar bei einem romantischen Dinner zu zweit. Die Gäste werden nicht nur den Geschmack genießen, sondern auch die Geschichte, die jeder Bissen erzählt – von sonnigen Erdbeerfeldern bis hin zu den goldenen Honigwaben, die im Frühling summen. Und genau hier kommt das Versprechen: In den nächsten Abschnitten zeige ich dir, wie du dieses Dessert Schritt für Schritt nachkochst, wobei ich ein paar überraschende Tricks einstreue, die selbst erfahrene Hobbyköche oft übersehen. Bist du bereit, das Geheimnis hinter dem perfekten Gleichgewicht von süß und säuerlich zu entdecken? Hier ist genau das, was du brauchst – und vertrau mir, deine Familie wird um Nachschlag betteln.

Hier kommt das, was du brauchst: ein klar strukturierter Plan, ein paar praktische Tipps, die dir das Leben erleichtern, und natürlich das eigentliche Rezept, das du sofort ausprobieren kannst. Ich habe die Schritte so gestaltet, dass du jederzeit die Kontrolle behältst und gleichzeitig die Freude am Experimentieren spürst. Und das Beste: Am Ende dieses Artikels findest du eine übersichtliche Rezeptkarte, die du ausdrucken oder auf deinem Handy speichern kannst – perfekt für den nächsten spontanen Backnachmittag. Also, lass uns keine Zeit verlieren und gleich loslegen – dein neuer Lieblingsdessert wartet bereits darauf, entdeckt zu werden.

🌟 Warum dieses Rezept funktioniert

  • Geschmackstiefe: Die Kombination aus süßem Honig und leicht säuerlichem Zitronen-Curd schafft ein harmonisches Gleichgewicht, das jede Geschmacksknospe anspricht. Der Honig verleiht eine subtile, florale Süße, während das Zitronen-Curd für eine erfrischende, leicht herbe Note sorgt, die das Dessert nicht zu schwer macht.
  • Texturvielfalt: Das knusprige Mürbeteiggebäck trifft auf die seidige Vanillecreme und die fruchtige Frische der Erdbeeren – ein Spiel von Crunch, Cremigkeit und Saftigkeit, das jedes Stück zu einem kleinen Fest macht.
  • Einfache Zubereitung: Trotz des beeindruckenden Endergebnisses ist das Rezept so konzipiert, dass es auch für Hobbybäcker gut machbar ist – keine komplizierten Techniken, nur klare Schritte und ein paar hilfreiche Tricks.
  • Zeitoptimiert: In nur 45 Minuten hast du ein Dessert, das wie aus einer Patisserie wirkt. Der größte Teil der Arbeit ist das Vorbereiten der Füllungen, die du parallel erledigen kannst, sodass du die Zeit im Ofen optimal nutzt.
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  • Vielseitigkeit: Die Basis lässt sich leicht anpassen – du kannst andere Beeren, Mango oder sogar Karamell verwenden, um neue Geschmacksrichtungen zu erkunden, ohne das Grundkonzept zu verändern.
  • Nährwertbalance: Durch die Verwendung von Honig anstelle von raffiniertem Zucker erhältst du ein natürliches Süßungsmittel, das Antioxidantien liefert, und die frischen Früchte bringen Vitamine und Ballaststoffe mit.
  • Qualität der Zutaten: Das Rezept setzt auf hochwertige, natürliche Zutaten – frische Erdbeeren, echter Honig und echte Zitronen – die den Unterschied im Geschmack sofort spürbar machen.
  • Publikumsliebling: Diese Törtchen sind ein echter Publikumsmagnet. Sie sehen beeindruckend aus, schmecken unvergleichlich und lassen sich leicht portionieren – perfekt für jede Gelegenheit.
💡 Pro Tip: Wenn du den Honig leicht erwärmst, wird er flüssiger und lässt sich besser in die Füllung einarbeiten – das sorgt für eine gleichmäßigere Süße und verhindert Klumpenbildung.

🥗 Zutatenübersicht

Das Fundament: Der Mürbeteig

Für die Basis brauchst du 200 g Mehl, 100 g kalte Butter, 50 g Puderzucker und eine Prise Salz. Das Mehl liefert die Struktur, während die kalte Butter für die zarte, blättrige Textur sorgt, die beim Backen goldbraun wird. Der Puderzucker süßt den Teig, ohne ihn zu beschweren, und das Salz hebt alle Aromen hervor, sodass die Füllungen später voll zur Geltung kommen. Wenn du den Teig nicht sofort verarbeitest, kannst du ihn für 30 – 45 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen – das verhindert, dass er beim Backen schrumpft. Und wusstest du, dass das Sieben des Mehls nicht nur Klumpen vermeidet, sondern auch die Luftigkeit des Teigs verbessert?

🤔 Did You Know? In vielen traditionellen französischen Tartes wird das Mehl mit gemahlenen Mandeln gemischt, um eine noch zartere Kruste zu erhalten.

Aromatische Füllungen: Vanillecreme & Zitronen-Curd

Die Vanillecreme besteht aus 300 ml Vollmilch, 3 Eigelb, 80 g Zucker, 30 g Maisstärke und einer Vanilleschote. Die Milch liefert die Cremigkeit, während die Eigelbe für die seidige Konsistigkeit sorgen und das Ei als Emulgator wirkt. Die Maisstärke stabilisiert die Creme, sodass sie beim Kühlen nicht wackelt, und die Vanilleschote gibt ein tiefes, aromatisches Aroma, das das Honig- und Erdbeeraroma perfekt ergänzt. Das Zitronen-Curd wird aus 150 ml Zitronensaft, 80 g Zucker, 2 Eigelb und 30 g Butter hergestellt – die Butter rundet die Säure ab und verleiht eine seidige Textur, die auf der Oberfläche der Törtchen glänzt. Wenn du die Zitronen vor dem Auspressen leicht erwärmst, bekommst du mehr Saft und ein intensiveres Aroma.

Die Geheimwaffen: Honig & Frische Erdbeeren

Honig ist das Herzstück dieses Desserts – ich verwende 3 EL (ca. 60 ml) hochwertigen Blütenhonig, der nicht nur süßt, sondern auch eine subtile blumige Note einbringt, die das gesamte Geschmacksprofil hebt. Frische Erdbeeren (ca. 250 g) sollten reif, aber fest sein; sie geben nicht nur Farbe, sondern auch eine natürliche Süße und ein leicht säuerliches Gegengewicht zum Honig. Wenn du die Erdbeeren in dünne Scheiben schneidest und kurz mit etwas Zucker bestreust, ziehen sie Saft und werden noch aromatischer. Für ein besonders intensives Aroma kannst du die Erdbeeren leicht mit einem Schuss Balsamico-Essig marinieren – das klingt zunächst ungewöhnlich, bringt aber eine überraschende Tiefe.

Letzte Veredelung: Garnitur & Extras

Zum Garnieren empfehle ich ein paar frische Minzblätter, ein wenig geriebenen Zitronenabrieb und ein Spritzer extra Honig kurz vor dem Servieren. Die Minze fügt ein erfrischendes Aroma hinzu, das die Süße ausbalanciert, während der Zitronenabrieb das Aroma des Curd noch intensiver macht. Ein kleiner Löffel gerösteter gehackter Mandeln kann ebenfalls für zusätzlichen Crunch sorgen – das ist ein Trick, den ich von meiner Großmutter gelernt habe und der jedes Mal begeistert. Und das Wichtigste: Verwende immer hochwertige Zutaten, denn bei so einfachen Rezepten macht die Qualität den Unterschied.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt mit dem eigentlichen Kochen beginnen. Hier kommt das, wo der Spaß wirklich losgeht – und ich verspreche dir, dass du beim nächsten Schritt ein kleines Geheimnis entdecken wirst, das deine Törtchen auf das nächste Level hebt.

Strawberry Honey Custard Tarts mit Lemon Curd

🍳 Schritt‑für‑Schritt Anleitung

  1. Heize den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor und lege ein Muffin‑ oder Tart‑Blech mit Papierförmchen aus. Während der Ofen auf Temperatur kommt, mische das Mehl, den Puderzucker und das Salz in einer Schüssel. Schneide die kalte Butter in kleine Würfel und reibe sie mit den Fingerspitzen in die Mehlmischung, bis du eine krümelige Konsistigkeit erreichst – das erinnert an feinen Sand. Dann forme den Teig schnell zu einer Kugel, drücke ihn leicht zusammen und lege ihn für 20 – 30 Minuten in den Kühlschrank, damit er fest wird.

  2. 💡 Pro Tip: Wenn du den Teig zu lange knetest, wird er zäh und verliert die zarte Kruste – ein kurzer, schneller Knetvorgang reicht völlig aus.
  3. Während der Teig ruht, bereite die Vanillecreme vor: Erhitze die Milch zusammen mit der ausgekratzten Vanilleschote (und dem Schote‑Mark) in einem Topf, bis sie fast kocht. In einer separaten Schüssel verquirle die Eigelbe, den Zucker und die Maisstärke, bis die Masse hell und schaumig ist. Gieße dann langsam die heiße Milch unter ständigem Rühren in die Eiermischung, um ein Gerinnen zu verhindern. Gib die Mischung zurück in den Topf und koche sie bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren, bis sie eindickt und die Konsistenz von Pudding erreicht – das dauert etwa 3‑4 Minuten. Sobald die Creme fertig ist, nimm sie vom Herd, rühre die Butter (optional) ein und lass sie leicht abkühlen.

  4. ⚠️ Common Mistake: Wenn du die Eier zu schnell in die heiße Milch gibst, gerinnt die Creme. Gieße immer langsam und rühre kontinuierlich, um eine glatte Textur zu erhalten.
  5. Jetzt kommt das Zitronen‑Curd: In einem kleinen Topf erhitze den Zitronensaft, Zucker und die beiden Eigelbe, bis die Mischung leicht schaumig wird. Füge die Butter in kleinen Stücken hinzu und rühre, bis sie vollständig geschmolzen ist und das Curd eine seidige Konsistenz hat. Lasse das Curd abkühlen, dabei gelegentlich umrühren, damit sich keine Haut bildet. Und hier kommt das Geheimnis: Ein kleiner Schuss Honig im Curd verstärkt die Süße, ohne die frische Säure zu überdecken – probiere es aus!

  6. 💡 Pro Tip: Um das Curd besonders glatt zu bekommen, kannst du es nach dem Kochen durch ein feines Sieb passieren.
  7. Nun forme die Törtchen: Nimm den gekühlten Teig, rolle ihn auf einer leicht bemehlten Fläche etwa 3 mm dünn aus. Schneide Kreise aus, die etwas größer als deine Förmchen sind, lege sie hinein und drücke den Teig leicht an, sodass ein kleiner Rand entsteht. Steche den Boden mit einer Gabel mehrmals ein, damit er beim Backen nicht aufgeht. Backe die Törtchen für etwa 12‑15 Minuten, bis sie goldbraun sind. Sobald sie fertig sind, lasse sie vollständig abkühlen, bevor du die Füllungen hinzufügst – das verhindert, dass die Creme zu sehr schmilzt.

  8. Verteile die abgekühlte Vanillecreme gleichmäßig auf die Törtchen. Du kannst einen Spritzbeutel verwenden, um ein gleichmäßiges Muster zu erzielen, oder einfach einen Löffel nutzen – beides funktioniert. Danach kommt das Zitronen‑Curd als dünne Schicht darüber, die du ebenfalls gleichmäßig verteilst. Jetzt ist es Zeit für die frischen Erdbeeren: Schneide sie in dünne Scheiben und lege sie kunstvoll auf die Creme, sodass jedes Törtchen ein farbenfrohes Muster bekommt. Der Honig kommt zuletzt – träufle ihn vorsichtig in kleinen Bögen über die Früchte, damit er leicht einzieht und ein glänzendes Finish erzeugt.

  9. 🤔 Did You Know? Honig wirkt als natürlicher Feuchtigkeitsbinder – er verhindert, dass die Törtchen beim Aufbewahren zu trocken werden.
  10. Lass die Törtchen mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen, damit die Aromen sich verbinden und die Creme fest wird. Während du wartest, kannst du die Minzblätter waschen und den Zitronenabrieb vorbereiten – das gibt dir ein letztes Aroma‑Boost, wenn du die Törtchen servierst. Wenn du die Törtchen aus dem Kühlschrank nimmst, kannst du sie mit einem kleinen Spritzer frischem Zitronensaft verfeinern, um die Frische zu intensivieren. Und das Ergebnis? Ein Dessert, das nicht nur fantastisch schmeckt, sondern auch beeindruckend aussieht – perfekt für jeden Anlass.

💡 Pro Tip: Wenn du die Törtchen einen Tag im Voraus vorbereitest, bewahre die Früchte getrennt und füge sie erst kurz vor dem Servieren hinzu – so bleiben sie knackig und frisch.

Und das war's! Aber bevor du dich in den ersten Bissen verlierst, lass mich dir noch ein paar zusätzliche Tipps verraten, die dieses Dessert von gut zu unvergesslich heben.

🔐 Experten‑Tipps für perfekte Ergebnisse

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du die Törtchen endgültig zusammenbaust, probiere die Vanillecreme und das Zitronen‑Curd separat. Wenn die Süße nicht ganz stimmt, füge ein wenig mehr Honig oder Zitronensaft hinzu – das gibt dir die Möglichkeit, das Gleichgewicht genau nach deinem Geschmack anzupassen. Ich habe gelernt, dass ein kleiner Löffel Honig im Curd das Ganze erst richtig abrundet. Und das Ergebnis? Ein harmonisches Zusammenspiel, das deine Gäste überraschen wird.

Warum Ruhezeit mehr bedeutet, als du denkst

Nach dem Backen ist es wichtig, die Törtchen mindestens 15 Minuten ruhen zu lassen, damit der Teig seine Struktur festigt. Dann, wenn du die Creme hinzufügst, lasse sie ebenfalls 20 – 30 Minuten im Kühlschrank ruhen. Dieser Schritt sorgt dafür, dass die Füllungen fest werden und nicht verlaufen – ein kleiner Trick, den ich von einem französischen Patissier gelernt habe. Wenn du das überspringst, kann die Creme zu weich bleiben und das gesamte Dessert verliert seine Form.

💡 Pro Tip: Decke die Törtchen locker mit Frischhaltefolie ab, wenn du sie im Kühlschrank ruhen lässt – das verhindert, dass sie Gerüche anderer Lebensmittel aufnehmen.

Das Würz‑Geheimnis, das Profis nicht verraten

Ein kleiner Schuss Meersalz über die fertigen Törtchen hebt die Süße hervor und bringt das Aroma des Honigs zum Leuchten. Das mag kontraintuitiv klingen, aber Salz ist ein Verstärker für süße Aromen – ein Trick, den ich zufällig entdeckt habe, als ich ein wenig Meersalz über ein Schokoladendessert gestreut habe. Probiere es aus, du wirst überrascht sein, wie sich das Geschmackserlebnis verändert.

Der richtige Moment zum Servieren

Die Törtchen sollten etwa 10 Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank genommen werden, damit sie nicht zu kalt sind – ein zu kaltes Dessert kann die Geschmacksknospen betäuben. Gleichzeitig bleibt die Creme fest genug, um die Form zu halten. Wenn du ein Dinner veranstaltest, plane die Servierzeit so, dass die Törtchen kurz vor dem Dessertkurs auf den Tisch kommen – das erzeugt Spannung und Vorfreude.

Wie du das Ergebnis fotografierst

Für ein Instagram‑würdiges Bild solltest du das Licht von der Seite nutzen, damit die glänzenden Honig‑Bögen und die leuchtenden Erdbeeren richtig zur Geltung kommen. Ein leichter Spritzer Wasser auf den Teller erzeugt einen schönen Reflexionseffekt, der das Dessert noch appetitlicher macht. Und vergiss nicht, das Bild aus einem leichten Winkel zu schießen – das zeigt die Schichten und verleiht Tiefe. Wenn du das Beachte, wird dein Foto genauso bewundert wie dein Dessert.

💡 Pro Tip: Vor dem Servieren kannst du ein kleines Stück Zitronenmelisse über jedes Törtchen legen – das verleiht nicht nur einen frischen Duft, sondern sieht auch wunderschön aus.

🌈 Köstliche Variationen zum Ausprobieren

Eine meiner Lieblingsseiten an diesem Rezept ist seine Vielseitigkeit. Du kannst die Basis leicht abwandeln und jedes Mal ein neues Geschmackserlebnis kreieren. Hier sind einige meiner liebsten Variationen, die du ausprobieren kannst:

Beerenmix‑Explosion

Ersetze die Erdbeeren durch eine Mischung aus Himbeeren, Brombeeren und Blaubeeren. Die unterschiedlichen Säure‑ und Süßigkeitsgrade erzeugen ein komplexes Aroma, das das Honig‑ und Zitronen‑Curd perfekt ergänzt. Achte darauf, die Beeren leicht zu bestreuen, damit sie nicht zu viel Saft abgeben und die Törtchen matschig werden.

Mango‑Passion‑Traum

Für einen tropischen Twist pürierst du reife Mango und mischst sie mit etwas Passionsfrucht‑Püree, das du dann als Schicht über die Vanillecreme gibst, bevor du das Curd aufträgst. Die süße Mango verbindet sich wunderbar mit dem säuerlichen Curd und dem goldenen Honig – ein echter Urlaubsgenuss.

Karamell‑Walnuss‑Verführung

Statt frischer Früchte kannst du geröstete Walnüsse und einen Klecks Karamellsoße verwenden. Die Nüsse geben einen knusprigen Biss, während das Karamell die Süße des Honigs unterstreicht. Das Ergebnis ist ein reichhaltiges Dessert, das besonders gut zu einem Glas Rotwein passt.

Zimt‑Apfel‑Liebe

Kombiniere dünn geschnittene, leicht karamellisierte Apfelscheiben mit einer Prise Zimt und Muskat. Das gibt dem Dessert eine herbstliche Note, die hervorragend mit dem Zitronen‑Curd harmoniert. Diese Variante ist perfekt für kühlere Tage, wenn du etwas Wärmespenderes möchtest.

Schokoladen‑Himbeer‑Deluxe

Füge einen Hauch dunkle Schokolade zur Vanillecreme hinzu und ersetze die frischen Erdbeeren durch frische Himbeeren. Die herbe Schokolade und die süßen Himbeeren erzeugen ein luxuriöses Geschmackserlebnis, das sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistert.

Probier doch einfach eine dieser Varianten aus, oder kombiniere mehrere, um dein persönliches Traumdessert zu kreieren. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt – und das macht das Backen so spannend!

📦 Aufbewahrung & Aufwärmtipps

Kühllagerung

Bewahre die fertigen Törtchen in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Dort bleiben sie bis zu 2 Tage frisch, ohne dass die Kruste an Knusprigkeit verliert. Wenn du die Törtchen länger aufbewahren möchtest, lege ein Stück Küchenpapier zwischen die einzelnen Stücke, um Feuchtigkeit zu absorbieren.

Einfrieren

Du kannst die Törtchen auch einfrieren – am besten jedoch ohne die frischen Früchte. Wickele jedes Törtchen einzeln in Frischhaltefolie ein und lege sie dann in einen Gefrierbeutel. So bleiben sie bis zu 1 Monat haltbar. Vor dem Servieren tauen lassen, dann die Früchte frisch darüber geben und kurz mit Honig beträufeln.

Aufwärmen

Um die Törtchen aufzuwärmen, lege sie für etwa 5 Minuten in einen vorgeheizten Ofen bei 150 °C – das bringt die Kruste wieder zum Knuspern, ohne die Creme zu schmelzen. Wenn du es eilig hast, kannst du sie auch kurz in der Mikrowelle erwärmen, jedoch nur für 10‑15 Sekunden, damit die Füllungen nicht zu flüssig werden. Ein kleiner Trick: Gib einen Spritzer Wasser auf das Blech, damit die Hitze gleichmäßig verteilt wird und die Törtchen nicht austrocknen.

❓ Häufig gestellte Fragen

Ja, du kannst die Butter durch vegane Margarine ersetzen und die Eier durch Aquafaba (Kichererbsenwasser) oder ein handelsübliches Ei‑Ersatzpulver ersetzen. Für die Vanillecreme nutzt du pflanzliche Milch (z. B. Hafer‑ oder Mandelmilch) und ein pflanzliches Bindemittel wie Maisstärke. Der Honig lässt sich durch Ahornsirup oder Agavendicksaft ersetzen – das Ergebnis bleibt genauso aromatisch und cremig.

Der Schlüssel liegt im Kühlen des Teigs und im Einstechen des Bodens mit einer Gabel. Nachdem du den Teig in die Förmchen gelegt hast, drücke ihn fest an den Rand und steche den Boden mehrfach ein, damit sich Dampf entweichen kann. Außerdem hilft ein kurzer Blindbackvorgang (mit Backpapier und Hülsenfrüchten) für etwa 8 Minuten, bevor du die Füllungen hinzufügst.

Absolut! Das Curd lässt sich gut bis zu einer Woche im Kühlschrank aufbewahren, solange es in einem luftdichten Behälter liegt. Vor dem Gebrauch solltest du es jedoch gut durchrühren, da sich die Butter leicht absetzen kann. Wenn du es länger lagern möchtest, kannst du das Curd auch einfrieren – dann auftauen und kurz erwärmen, um die cremige Konsistenz wiederherzustellen.

Ein milder, klarer Blütenhonig ist ideal, da er die anderen Aromen nicht überdeckt. Wenn du ein intensiveres Aroma möchtest, probiere einen Waldhonig – er hat eine leicht erdige Note, die gut zu den fruchtigen Erdbeeren passt. Achte darauf, dass der Honig unbehandelt und möglichst regional ist, denn das verbessert den Geschmack erheblich.

Ja, du kannst den Zucker durch natürliche Süßungsmittel wie Erythrit, Xylit oder Kokoszucker ersetzen. Beachte jedoch, dass diese Süßstoffe unterschiedliche Süßkraft haben – du musst die Menge eventuell anpassen. Der Honig liefert bereits einen Teil der Süße, sodass du die Gesamtsüße leicht reduzieren kannst, ohne den Geschmack zu verlieren.

Stelle die Törtchen auf ein schlichtes, weißes Tellerarrangement und garniere jedes Stück mit einem kleinen Minzblatt, etwas Zitronenabrieb und einem winzigen Tropfen Honig. Du kannst auch ein wenig Puderzucker durch ein feines Sieb darüber streuen, um einen eleganten Schleier zu erzeugen. Für einen besonderen Touch verwende einen kleinen Löffel Goldflocken oder essbaren Glitzer – das sieht besonders bei Fotos beeindruckend aus.

Ja, das Rezept lässt sich leicht verdoppeln oder verdreifachen. Achte darauf, die Backzeit nicht zu stark zu verändern – bei mehr Törtchen kann es nötig sein, das Blech in den Ofen zu schieben und die Backzeit um 2‑3 Minuten zu verlängern. Die Füllungen lassen sich ebenfalls problemlos skalieren, solange du die Proportionen beibehältst.

Im Kühlschrank bleiben die Törtchen etwa 2 – 3 Tage frisch, wenn sie in einem luftdichten Behälter aufbewahrt werden. Die Frische der Erdbeeren kann jedoch schneller nachlassen, deshalb empfehle ich, die Früchte kurz vor dem Servieren hinzuzufügen. Wenn du die Törtchen länger aufbewahren möchtest, friere sie ein und füge die Früchte nach dem Auftauen frisch hinzu.

Rezeptkarte

Strawberry Honey Custard Tarts mit Lemon Curd

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Zutaten

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