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Die Zubereitungszeit variiert stark je nach Art des Gerichts, aber die meisten unserer Rezepte sind so konzipiert, dass sie in 30 bis 90 Minuten fertig sind. Für ein einfaches Pfannengericht oder eine Suppe benötigen Sie etwa 20–35 Minuten, während aufwendigere Backwaren oder Eintöpfe 60–120 Minuten in Anspruch nehmen können. Wir geben in jedem Rezept einen geschätzten Gesamtzeitrahmen an, der Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten einschließt. Wenn Sie wenig Zeit haben, schauen Sie sich die „Schnell & einfach“-Kategorie an, die speziell für kurze Arbeitsabläufe entwickelt wurde.
Für die meisten unserer Gerichte benötigen Sie grundlegende Küchenutensilien wie ein scharfes Messer, ein Schneidebrett, einen Messbecher, ein Messlöffelset, einen Topf, eine Pfanne und einen Backblech. Für spezielle Gerichte kann ein Schnellkochtopf, ein Slow Cooker oder ein Standmixer erforderlich sein. Wir empfehlen, in jeder Küche mindestens einen guten Kochlöffel, einen Pfannenwender und ein Kochgeschirr mit Deckel zu haben. Wenn Sie sich auf bestimmte Techniken wie Sous‑Vide oder Räuchern konzentrieren, investieren Sie in ein Thermometer und ein Dämpfbacken. Unsere Rezeptseiten geben immer an, welche Geräte für das jeweilige Gericht optimal sind.
Eier lassen sich je nach Rezept mit verschiedenen Alternativen ersetzen. Für Bindung in Kuchen und Muffins funktioniert Apfelmus (1/4 Tasse pro Ei) oder zerdrückte Banane (1/4 Tasse). Für Aufstriche und Pfannkuchen können Sie 1 EL Apfelmus oder 2 EL Leinsamenmehl gemischt mit 6 EL Wasser (Leinsamen-Ei) nutzen. In Salaten und Dressings ist geschmolzener Tofu oder ein Ei-Ersatz-Granulat (z. B. Veggie-Ei) geeignet. Achten Sie darauf, die Textur und den Geschmack des Gerichts zu berücksichtigen; manche Ersatzstoffe geben ein leicht anderes Aroma ab, das jedoch oft harmonisch ergänzt.
Frische Kräuter schmecken am besten, wenn sie richtig gelagert werden. Wickeln Sie die Stängel in ein leicht feuchtes Papiertuch und legen Sie sie in einen luftdichten Behälter oder ein Glas mit Wasser – der Boden sollte im Wasser liegen. Decken Sie die Oberseite mit einem Plastikbeutel ab, um Feuchtigkeit zu speichern, aber lassen Sie etwas Luftzirkulation zu. Bei Bedarf können Sie die Kräuter alle zwei Tage wechseln. Für längere Lagerung frieren Sie sie in Eiswürfelformen mit etwas Olivenöl ein; so erhalten Sie sofort frische Blätter, wenn Sie sie aus dem Gefrierschrank nehmen. Diese Methoden verlängern die Haltbarkeit um bis zu zwei Wochen.
Glutenfreie Zubereitung erfordert die Wahl geeigneter Mehle und Bindemittel. Ersetzen Sie Weizenmehl durch Mandelmehl, Hafermehl (glutenfrei), Reismehl oder eine Mischung aus Mais- und Kartoffelstärke. Für Backwaren können Sie Backpulver mit einem Teelöffel Xanthan oder Guarkernmehl mischen, um die Struktur zu erhalten. Achten Sie darauf, alle Zutaten auf verstecktes Gluten zu prüfen – auch Gewürze und Brühen können Spuren enthalten. Für Suppen und Eintöpfe verwenden Sie glutenfreie Sojasauce und Tomatenmark. Durch die Kombination von aromatischen Kräutern und Gewürzen bleibt das Gericht reichhaltig und geschmackvoll, während die Glutenfreiheit gewährleistet ist.
Für Anfänger sind das Schneiden mit dem Schneidebrett, das Anbraten bei mittlerer Hitze und das Kochen im Wasserbad (Sautieren, Schmoren) besonders hilfreich. Lernen Sie die Grundlagen des Bratens: Zwiebeln glasig, Fleisch anbraten bis es braun ist, und die Hitze reduzieren, um ein Anbrennen zu verhindern. Nutzen Sie die „Schnellkochtopf“-Funktion für lange Eintöpfe in kurzer Zeit. Das Rühren mit einem Holzlöffel verhindert, dass die Sauce ansetzt. Üben Sie das Abschmecken mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft, um den Geschmack zu balancieren. Mit diesen Techniken schaffen Sie eine solide Basis für alle weiteren Kochabenteuer.
Portionen variieren je nach Hauptzutat und Zielkalorien. Als Faustregel: Für ein Hauptgericht rechnen Sie 150–200 g Protein (Fleisch, Fisch, Tofu) pro Person, ergänzt durch 100–150 g Gemüse und 50–75 g Kohlenhydrate (Reis, Pasta, Kartoffeln). Für Salate oder Beilagen können Sie die Menge reduzieren. Nutzen Sie Messbecher oder Küchenwaage für Präzision. Wenn Sie für eine größere Gruppe kochen, teilen Sie die Gesamtmenge durch die Personenzahl und passen Sie die Gewürze entsprechend an. So stellen Sie sicher, dass jeder eine ausgewogene Mahlzeit erhält, ohne zu viel oder zu wenig zu essen.
Ohne Thermometer können Sie die Kerntemperatur anhand von Farbe und Textur abschätzen. Für Rindfleisch: ein roter Kern bedeutet 55 °C (medium‑rare), ein rosa Kern 60 °C (medium), und ein fast durchgebratenes Fleisch 70 °C (well‑done). Bei Geflügel sollte das Fleisch vollständig durchgegart sein, mit einer weißen, nicht rosa Farbe. Der Finger-Test hilft: Drücken Sie die Mitte des Fleisches – ein weiches, elastisches Gefühl deutet auf medium‑rare hin, ein festes Gefühl auf medium, und ein hartes Gefühl auf gut durchgegart. Kombinieren Sie diese Hinweise mit einer Kochzeit, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.
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