Provençalisches Lendensteak

30 min prep 3 min cook 3 servings
Provençalisches Lendensteak
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Ich erinnere mich noch genau an den ersten Sommerabend, an dem ich das Provençalische Lendensteak zum ersten Mal auf den Grill legte. Die Sonne war gerade hinter den Olivenhainen von Südfrankreich untergegangen, und das Zwielicht ließ das rote Fleisch fast wie ein kleines Kunstwerk leuchten. Der Moment, als ich das Steak auf die heiße Pfanne legte, war begleitet von einem leisen Zischen, das fast wie ein Versprechen klang – ein Versprechen von intensiven Aromen, die gleich die ganze Küche füllen würden. Während das Fleisch langsam seine Farbe annahm, stieg ein betörender Duft von Knoblauch, Rosmarin und einer geheimen Prise provenzalischer Kräuter in die Luft, und ich wusste sofort, dass ich etwas Besonderes entdeckt hatte.

Dieses Rezept ist mehr als nur ein einfaches Steak – es ist eine kleine Reise nach Südfrankreich, ein Fest für die Sinne und ein Stück Familiengeschichte, das ich gern mit dir teilen möchte. Die Kombination aus saftiger Rinderlende, dem fruchtigen Hauch von Zitronensaft und den erdigen Noten von Kräutern schafft ein Geschmackserlebnis, das sowohl vertraut als auch aufregend neu ist. Und das Beste daran: Du brauchst keine ausgefallenen Geräte oder teure Zutaten, um dieses Gericht zu meistern – nur ein bisschen Liebe, Geduld und ein offenes Ohr für die kleinen Geheimnisse, die ich im Laufe der Jahre gesammelt habe.

Hast du dich jemals gefragt, warum das Steak in den besten Bistros immer so zart und aromatisch ist, während es zu Hause manchmal etwas trocken wirkt? Die Antwort liegt nicht nur im Fleisch, sondern in der Art und Weise, wie wir es vorbereiten, würzen und garen. In den kommenden Abschnitten werde ich dir zeigen, wie du jedes einzelne Element perfekt aufeinander abstimmst, damit dein Lendensteak jedes Mal ein Volltreffer wird. Aber warte, bis du das Geheimnis hinter dem letzten Schritt erfährst – das ist das, was das Gericht wirklich von gut zu grandios hebt.

Hier kommt das Wichtigste: Ich habe das Rezept so strukturiert, dass du Schritt für Schritt folgen kannst, ohne dich zu verlieren. Du bekommst nicht nur die Zutatenliste, sondern auch tiefgehende Erklärungen, warum jedes Gewürz seinen Platz hat, und praktische Tipps, die dir das Leben leichter machen. Also schnapp dir deine Pfanne, mach dich bereit, deine Sinne zu wecken, und lass uns gemeinsam ein Stück Provenzalen in deine Küche bringen. Hier ist genau, wie du es machst – und vertrau mir, deine Familie wird nach Sekunden fragen.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination aus frischen Kräutern, Zitronensaft und einer Prise Meersalz entsteht eine mehrschichtige Geschmacksexplosion, die das Fleisch von innen heraus durchdringt. Jeder Bissen bietet ein harmonisches Zusammenspiel von herb, säuerlich und leicht süß, das die Geschmacksknospen tanzen lässt.
  • Texture Balance: Das kurze Anbraten bei hoher Hitze versiegelt die Säfte, während das anschließende sanfte Garen im Ofen das Steak butterzart macht. So bekommst du außen eine knusprige Kruste und innen ein saftiges, zartes Inneres, das beim Schneiden förmlich auseinanderfällt.
  • Ease of Preparation: Alle Schritte sind logisch aufeinander aufgebaut und benötigen nur minimale Vorbereitung. Selbst wenn du wenig Kocherfahrung hast, führt dich die klare Struktur durch den gesamten Prozess, ohne dass du dich überfordert fühlst.
  • Time Efficiency: Mit nur 15 Minuten Vorbereitung und 30 Minuten Kochzeit hast du ein Gourmet‑Erlebnis, das perfekt in einen hektischen Alltag passt. Du kannst das Gericht sogar vorbereiten und im Ofen fertig garen, während du den Tisch deckst.
  • Versatility: Das Grundrezept lässt sich leicht anpassen – ob du es mit einem frischen Salat, geröstetem Gemüse oder einer leichten Kartoffelbeilage servierst, das Steak bleibt der Star. Auch saisonale Zutaten wie Pfirsiche oder Auberginen können spielend integriert werden.
  • Nutrition Balance: Rinderlende liefert hochwertiges Protein und essentielle Eisen­minerale, während die Kräuter und das Olivenöl gesunde Fette und Antioxidantien beisteuern. So bekommst du ein ausgewogenes Gericht, das sowohl satt macht als auch gut für den Körper ist.
  • Ingredient Quality: Wir setzen auf frische, unverarbeitete Zutaten, die den natürlichen Geschmack des Fleisches hervorheben. Durch die Wahl von qualitativ hochwertigem Olivenöl und echten Kräutern entsteht ein authentisches, unverfälschtes Aroma.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Die Provençalische Note ist exotisch genug, um Gäste zu beeindrucken, aber gleichzeitig vertraut genug, dass jeder etwas davon versteht. Es ist das ideale Gericht für ein entspanntes Abendessen oder ein festliches Essen mit Freunden.
💡 Pro Tip: Wenn du das Steak vor dem Braten leicht mit Mehl bestäubst, entsteht eine noch knusprigere Kruste, die das Aroma der Kräuter besser aufnimmt.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Das Fleisch

Das Herzstück dieses Gerichts ist die Rinderlende, ein Stück, das für seine Zartheit und den feinen Geschmack berühmt ist. Wähle am besten ein Stück mit einer leichten Marmorierung, denn das intramuskuläre Fett sorgt für Saftigkeit und ein intensives Aroma beim Braten. Wenn du das Fleisch im Supermarkt kaufst, achte darauf, dass es tiefrot und fest ist, ohne graue oder braune Stellen. Du kannst das Steak auch vom Metzger deines Vertrauens beziehen, wo du nach einer möglichst kurzen Lagerzeit fragen solltest – frisches Fleisch macht den Unterschied. Und falls du keine Lende findest, ist auch ein gut marmoriertes Rumpsteak ein guter Ersatz.

Aromaten & Gewürze – Die Provençalische Magie

Ein unverzichtbarer Bestandteil ist das klassische Kräutermischung „Herbes de Provence“, das aus Thymian, Rosmarin, Oregano, Majoran und manchmal Lavendel besteht. Diese Mischung verleiht dem Steak eine mediterrane Frische, die an sonnige Felder erinnert. Frischer Knoblauch, fein gehackt, liefert ein intensives Aroma, das beim Braten süßlich wird und das Fleisch umhüllt. Zitronensaft bringt eine spritzige Säure, die die schweren Fleischaromen ausbalanciert und die Kräuter zum Leuchten bringt. Ein Schuss trockener Weißwein in der Pfanne sorgt für eine leichte Deglazierung, die alle karamellisierten Stückchen vom Pfannenboden löst und in eine köstliche Sauce verwandelt.

🤔 Did You Know? Die Zugabe von Zitronensaft vor dem Braten kann das Bindegewebe im Fleisch leicht auflockern und so zu einer noch zarteren Textur führen.

Die Geheimwaffen – Extras, die den Unterschied machen

Ein Esslöffel Kapern gibt dem Gericht einen leicht salzigen, fast pikanten Kick, der perfekt mit den Kräutern harmoniert. Schwarze Oliven, entsteint und halbiert, bringen eine subtile Fruchtigkeit und ein wenig Umami, das das Steak noch komplexer macht. Für einen Hauch von Süße kannst du ein paar getrocknete Tomaten einarbeiten – sie geben nicht nur Farbe, sondern auch eine tiefere Geschmackstiefe, die das Gericht noch interessanter macht. Und wenn du das Steak wirklich auf ein neues Level heben willst, füge ein kleines Stück Butter am Ende des Garvorgangs hinzu; sie schmilzt in der heißen Pfanne und verbindet alle Aromen zu einer samtigen Sauce.

Finishing Touches – Der letzte Schliff

Zum Servieren empfehle ich ein frisches Kräuterpesto aus Petersilie, Basilikum und einem Spritzer Olivenöl. Dieses grüne Gold gibt nicht nur Farbe, sondern auch eine zusätzliche Schicht von Frische, die das Steak perfekt abrundet. Eine Prise grobes Meersalz kurz vor dem Servieren sorgt für das knusprige Finish, das jedes Bissen zum Erlebnis macht. Und vergiss nicht, das Steak nach dem Garen mindestens fünf Minuten ruhen zu lassen – das lässt die Säfte gleichmäßig im Fleisch verteilen und verhindert, dass sie beim Anschneiden herauslaufen. Jetzt, wo deine Zutaten bereitstehen, lass uns mit dem eigentlichen Kochen beginnen. Hier kommt der spaßige Teil!

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Fleisch vorbereiten: Nimm das Lendensteak aus dem Kühlschrank und tupfe es mit Küchenpapier trocken. Reibe das Fleisch großzügig mit Salz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer ein – das Salz hilft, die Oberfläche zu trocknen und sorgt für eine schöne Kruste. Dann massiere das Olivenöl über das gesamte Stück, sodass es gleichmäßig glänzt.
    💡 Pro Tip: Lass das gewürzte Steak etwa 20 Minuten bei Raumtemperatur ruhen, damit das Salz tief in das Fleisch einziehen kann.
  2. Kräuter‑ und Knoblauchmischung herstellen: Hacke den frischen Knoblauch, Rosmarin, Thymian und Oregano fein. Mische sie in einer kleinen Schüssel mit den Herbes de Provence, einem Spritzer Zitronensaft und einem Schuss Olivenöl zu einer Paste. Diese Paste wird später das Steak umhüllen und ihm die typische provenzalische Note verleihen.
    🤔 Did You Know? Wenn du die Kräuter erst kurz vor dem Braten hinzufügst, behalten sie ihr volles Aroma – zu frühes Erhitzen kann sie bitter machen.
  3. Pfanne aufheizen: Erhitze eine schwere Gusseisen‑ oder Edelstahlpfanne bei mittelhoher bis hoher Hitze. Sobald die Pfanne raucht, gib einen Esslöffel Olivenöl hinein und verteile es gleichmäßig. Du wirst ein leichtes Zischen hören, sobald das Öl die Pfanne berührt – das ist das Zeichen, dass die Temperatur perfekt ist, um das Steak zu versiegeln.
  4. Steak anbraten: Lege das Steak vorsichtig in die heiße Pfanne. Du solltest sofort ein kräftiges Zischen hören, das wie ein kurzer Applaus klingt. Brate das Steak etwa 2‑3 Minuten pro Seite, bis sich eine goldbraune Kruste gebildet hat und das Fleisch sich leicht vom Pfannenboden löst.
    💡 Pro Tip: Drücke das Steak leicht mit einer Zange nach unten, damit die gesamte Oberfläche Kontakt zur Pfanne hat – das sorgt für eine gleichmäßige Kruste.
  5. Kräuterpaste hinzufügen: Sobald das Steak die gewünschte Farbe hat, reduziere die Hitze leicht und gib die vorbereitete Kräuter‑Knoblauch‑Paste in die Pfanne. Rühre vorsichtig um, sodass das Fleisch von allen Seiten von den Aromen umhüllt wird. Jetzt beginnt das Steak, die Kräuter zu absorbieren, und ein betörender Duft von Rosmarin und Zitronenschale erfüllt die Küche.
    ⚠️ Common Mistake: Das Steak zu lange in der Pfanne lassen, nachdem die Kräuterpaste zugegeben wurde, kann dazu führen, dass die Kräuter verbrennen und bitter werden.
  6. Deglazieren: Gieße einen Schuss trockenen Weißwein in die Pfanne und lasse ihn kurz aufkochen. Der Wein löst die karamellisierten Stücke vom Pfannenboden, die sich zu einer aromatischen Sauce verbinden. Rühre die Sauce leicht um, bis sie leicht eindickt und das Steak vollständig bedeckt. Der Wein verleiht eine leichte Säure, die das Fett ausgleicht und das Gericht noch komplexer macht.
  7. Backofen (optional): Wenn du ein besonders gleichmäßiges Ergebnis möchtest, schiebe die Pfanne (wenn sie ofenfest ist) in einen vorgeheizten Ofen bei 180 °C für etwa 8‑10 Minuten. Das sorgt dafür, dass das Innere des Steaks perfekt medium‑rare bleibt, während die äußere Kruste knusprig bleibt. Wenn du keinen Ofen benutzen möchtest, kannst du das Steak einfach bei niedriger Hitze in der Pfanne fertig garen – das Ergebnis ist fast identisch.
  8. Ruhezeit: Nimm das Steak aus der Pfanne und lege es auf ein Schneidebrett. Decke es locker mit Alufolie ab und lass es mindestens 5‑7 Minuten ruhen. Während dieser Zeit verteilt sich der Fleischsaft gleichmäßig, sodass jeder Schnitt saftig bleibt.
    💡 Pro Tip: Lege ein paar frische Kräuter auf das Steak, während es ruht – sie geben ein zusätzliches Aroma ab.
  9. Servieren: Schneide das Steak in dünne Streifen gegen die Faser, damit es besonders zart ist. Arrangiere die Streifen auf einem Teller, träufle die restliche Kräuter‑Weißwein‑Sauce darüber und garniere mit Kapern, Oliven und einem Spritzer frischer Zitronensaft. Serviere das Ganze mit einem Klecks Kräuterpesto und einem knackigen Salat – das ist das Finale, das deine Gäste begeistern wird.
  10. Genießen: Jetzt ist es an der Zeit, das Ergebnis zu probieren. Setz dich, nimm einen Bissen und lass die Aromen auf deiner Zunge tanzen. Du wirst die perfekte Balance zwischen würziger Kräuterfrische, saftiger Fleischtextur und einer leichten Zitronennote schmecken. Und das Beste: Du hast gerade ein Gericht kreiert, das sowohl einfach als auch unglaublich beeindruckend ist. Und bevor du dich zurücklehnst, habe ich noch ein paar Tipps, die dein Steak von gut zu absolut unvergesslich heben.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du das Steak endgültig aus der Pfanne nimmst, probiere ein kleines Stück der Sauce. Wenn sie zu säuerlich erscheint, füge einen winzigen Löffel Honig oder einen Spritzer Balsamico‑Essig hinzu, um die Balance zu justieren. Dieser kleine Test verhindert, dass das Endergebnis zu einseitig wird, und gibt dir die Kontrolle über den finalen Geschmack. Ich habe das einmal in einer Dinnerparty ausprobiert und das Lob war überwältigend.

Warum die Ruhezeit mehr zählt, als du denkst

Viele unterschätzen die Bedeutung des Ruhens nach dem Garen. In diesen wenigen Minuten ziehen die Fleischsäfte zurück ins Innere des Steaks und verhindern, dass sie beim Anschneiden herauslaufen. Wenn du das Steak sofort anschneidest, verlierst du bis zu 30 % des Saftes – das Ergebnis ist trocken und weniger aromatisch. Also sei geduldig, lege das Steak auf ein Brett, decke es locker ab und warte. Trust me on this one: Die Geduld zahlt sich aus.

Das Würzgeheimnis, das Profis nicht verraten

Ein kleiner, aber entscheidender Trick ist das Hinzufügen von grobem Meersalz kurz vor dem Servieren. Das Salz schmilzt leicht auf der heißen Oberfläche und erzeugt ein knuspriges Finish, das jedes Bissen zum Knacken bringt. Außerdem sorgt das Salz dafür, dass die Aromen intensiver hervortreten. Ich habe das bei einem Grillabend ausprobiert und die Gäste konnten nicht genug davon bekommen.

Die richtige Pfanne wählen

Eine schwere Gusseisenpfanne speichert die Hitze besser und verteilt sie gleichmäßig, wodurch das Steak eine gleichmäßige Kruste bekommt. Wenn du jedoch nur eine beschichtete Pfanne hast, achte darauf, dass sie heiß genug ist, bevor du das Fleisch hineinlegst. Ein zu kühles Pfanneninnere führt zu einem weniger knusprigen Ergebnis. Ich erinnere mich an ein Mal, als ich eine dünne Pfanne benutzte und das Steak eher gedämpft als gebraten wurde – ein klarer Lernmoment.

Der letzte Schliff: Butter und Kräuter

Kurz bevor das Steak fertig ist, gib ein Stück kalte Butter in die Pfanne und schwenke sie, bis sie schmilzt und die Sauce umhüllt. Die Butter verbindet alle Aromen zu einer seidigen, glänzenden Sauce, die das Steak wie ein Juwel erscheinen lässt. Kombiniert mit frischen Kräutern wie Petersilie oder Basilikum, entsteht ein aromatischer Duft, der das Essen auf ein neues Level hebt. Das ist mein persönlicher Lieblingsschritt, den ich nie auslasse.

💡 Pro Tip: Wenn du das Steak nach dem Braten mit einem Stück Kräuterbutter beträufelst und es dann noch 2 Minuten ruhen lässt, wird das Fleisch unglaublich saftig und aromatisch.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Mediterrane Oliven‑ und Kapern‑Version

Füge während des Deglazierens eine Handvoll entsteinter schwarzer Oliven und Kapern hinzu. Diese salzigen Zutaten verleihen dem Steak eine leicht pikante Note, die perfekt zu den Kräutern passt. Das Ergebnis ist ein leicht maritimes Aroma, das an die Küste von Provence erinnert.

Rosmarin‑Honig‑Glasur

Ersetze den Weißwein durch eine Mischung aus Honig, Rosmarin und einem Spritzer Balsamico. Diese süß-würzige Glasur karamellisiert beim Braten und gibt dem Steak eine leicht süße Kruste, die wunderbar mit der Säure des Zitronensafts kontrastiert. Ideal für ein Dinner, bei dem du deine Gäste überraschen möchtest.

Paprika‑ und Chili‑Kick

Mische etwas geräuchertes Paprikapulver und eine Prise Cayennepfeffer in die Kräuterpaste. Diese Variante bringt eine leichte Schärfe, die das Gericht aufpeppt, ohne die feinen Kräuter zu überdecken. Perfekt für Liebhaber von etwas mehr Würze.

Zitronen‑Thymian‑Butter

Statt normaler Butter, mische weiche Butter mit Zitronenschale, frischem Thymian und einer Prise Salz. Lass das Steak nach dem Braten in dieser aromatisierten Butter ruhen. Das gibt eine extra frische, zitronige Note, die das Fleisch noch leichter macht.

Herbstliche Pilz‑Beilage

Serviere das Steak mit einer cremigen Pilzsauce aus Champignons, Schalotten und etwas Sahne, gewürzt mit den gleichen Kräutern. Die erdige Tiefe der Pilze ergänzt die frischen Kräuter und schafft ein herbstliches Komfortessen.

Sommerliche Pfirsich‑Salsa

Für ein sommerliches Flair, toppe das Steak mit einer frischen Pfirsich‑Salsa aus gewürfelten Pfirsichen, roten Zwiebeln, Minze und einem Spritzer Limettensaft. Die süße Fruchtigkeit kontrastiert wunderbar mit der herben Kräuterkruste und macht das Gericht zu einem leichten Sommergenuss.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Lass das abgekühlte Steak in einem luftdichten Behälter oder fest verschlossenen Plastikbeutel im Kühlschrank. Dort hält es sich bis zu drei Tage, ohne an Geschmack zu verlieren. Für extra Frische lege ein Stück Küchenpapier zwischen Fleisch und Deckel, um überschüssige Feuchtigkeit aufzunehmen.

Freezing Instructions

Wenn du das Steak länger aufbewahren möchtest, wickle es zuerst in Frischhaltefolie und dann in Alufolie ein, bevor du es in einen Gefrierbeutel legst. So bleibt es bis zu zwei Monate haltbar. Vor dem Aufwärmen solltest du das Fleisch über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen – das verhindert ein Austrocknen.

Reheating Methods

Der Trick, das Steak beim Aufwärmen nicht trocken zu bekommen? Gib einen Schuss Wasser oder Brühe in die Pfanne, decke es mit einem Deckel ab und erwärme es bei niedriger bis mittlerer Hitze. Alternativ kannst du das Steak in einem vorgeheizten Ofen (150 °C) für etwa 10‑12 Minuten erwärmen, bis es durchgehend warm ist. Ein kurzer Spritzer Zitronensaft vor dem Servieren bringt die Aromen wieder zum Leben.

❓ Frequently Asked Questions

Das Steak sollte mindestens 5‑7 Minuten ruhen. Während dieser Zeit verteilen sich die Fleischsäfte gleichmäßig, sodass das Steak beim Anschneiden saftig bleibt. Wenn du es länger ruhen lässt, wird das Aroma sogar noch intensiver, aber nicht länger als 10 Minuten, sonst kühlt es zu stark ab.

Ja, du kannst das Rezept anpassen. Bei Schweinefilet reduziert sich die Garzeit leicht, da das Fleisch schneller durch ist. Bei Hähnchenbrust solltest du die Hitze etwas reduzieren und darauf achten, dass das Fleisch nicht zu trocken wird – ein kurzer Rest im Ofen kann helfen, die Saftigkeit zu bewahren.

Ein trockener Weißwein aus der Provence, wie ein Côtes de Provence Rosé oder ein Sauvignon Blanc, ergänzt die Kräuter und Zitronennoten perfekt. Auch ein leichter Rotwein, zum Beispiel ein Grenache, kann gut funktionieren, weil er die Würze der Kräuter unterstützt, ohne das Fleisch zu überdecken.

Eine kurze Marinierzeit von 30 Minuten bis zu einer Stunde kann die Aromen vertiefen, ist aber nicht zwingend nötig. Das Salz und die Kräuterpaste, die du direkt vor dem Braten aufträgst, reichen in den meisten Fällen aus, um ein intensives Geschmacksprofil zu erreichen.

Der einfachste Weg ist die Finger‑Methode: Drücke leicht mit dem Zeigefinger auf das Fleisch – ein weiches, leicht nachgiebiges Gefühl entspricht medium‑rare, ein festeres Gefühl medium und ein sehr festes Gefühl well done. Alternativ kannst du ein Fleischthermometer verwenden: 55 °C für rare, 60 °C für medium‑rare, 65 °C für medium.

Ja, du kannst das Steak zuerst anbraten, um die Kruste zu bekommen, und dann in den Slow Cooker geben. Bei niedriger Einstellung (Low) für 3‑4 Stunden wird das Fleisch zart, aber du verlierst die knusprige Kruste. Um das zu vermeiden, brate das Steak nach dem Slow Cooking noch kurz in einer heißen Pfanne nach.

Alle Zutaten in diesem Rezept sind von Natur aus glutenfrei. Achte nur darauf, dass dein Weißwein und ggf. deine Brühe keine versteckten Glutenquellen enthalten. Wenn du eine Panierhilfe verwenden möchtest, ersetze Mehl durch Maisstärke oder Reismehl.

Absolut! Heize den Grill auf hohe Hitze vor, lege das Steak direkt über die Flammen und grille es 2‑3 Minuten pro Seite, bis eine schöne Kruste entsteht. Danach kannst du das Steak in ein Alufolien-Päckchen mit etwas Olivenöl und Kräutern geben und bei indirekter Hitze fertig garen.

Provençalisches Lendensteak

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Fleisch trocken tupfen, mit Salz, Pfeffer und Olivenöl einreiben, 20 min ruhen lassen.
  2. Knoblauch und frische Kräuter mit Herbes de Provence, Zitronensaft und Olivenöl zu einer Paste vermischen.
  3. Pfanne stark erhitzen, Öl hinzufügen, Steak 2‑3 min pro Seite anbraten bis goldbraun.
  4. Kräuterpaste in die Pfanne geben, kurz umrühren, dann mit Weißwein ablöschen und reduzieren.
  5. Kapern und Oliven hinzufügen, kurz mitköcheln lassen.
  6. Optional: Steak in den Ofen (180 °C) für 8‑10 min geben, bis gewünschter Gargrad erreicht ist.
  7. Steak aus der Pfanne nehmen, 5‑7 min ruhen lassen, dabei mit frischen Kräutern abdecken.
  8. In dünne Scheiben schneiden, mit Sauce übergießen, mit Zitronensaft abschmecken und servieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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