Haferflocken-Protein-Kekse: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept für 10 Portionen

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Haferflocken-Protein-Kekse: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept für 10 Portionen
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Als ich das erste Mal die Küche meiner Großmutter betrat, war es ein kalter Herbstnachmittag und das Haus war erfüllt von dem warmen, süßen Duft, den nur frisch gebackene Haferkekse erzeugen können. Ich erinnere mich, wie das Licht durch das Küchenfenster fiel und die goldenen Haferflocken auf dem Tisch glitzerten, während meine Großmutter leise vor sich hin summte und die Zutaten liebevoll abwog. Dieser Moment hat mich bis heute begleitet und mich dazu inspiriert, ein modernes Upgrade dieses Klassikers zu kreieren – die Haferflocken-Protein-Kekse, die nicht nur den Geschmack meiner Kindheit bewahren, sondern auch einen nährstoffreichen Boost für die heutige Fitness‑Community bieten. Stell dir vor, du beißt in einen knusprigen, leicht zähen Keks, dessen Inneres von einer zarten, fast schokoladigen Note umhüllt wird, während dein Körper dank hochwertigem Protein sofort dankbar „Danke!“ sagt.

Was dieses Rezept so besonders macht, ist die perfekte Symbiose aus traditionellem Komfort und moderner Ernährungsphilosophie. Wir kombinieren ballaststoffreiche Haferflocken mit einem hochwertigen Whey‑ oder Pflanzen‑Protein, das den Keksen eine seidige Textur und einen extra Energieschub verleiht. Der süße Hauch von Honig und Ahornsirup sorgt für eine natürliche Süße, die ohne raffinierten Zucker auskommt, und die dunklen Schokoladenstückchen geben jedem Bissen einen überraschenden Crunch. Aber das ist noch nicht alles – die geheimen Zutaten, die ich gleich enthüllen werde, heben dieses Rezept von jedem anderen ab, das du je probiert hast.

Bevor du jetzt zu den Zutaten greifst, lass mich dir ein kleines Geheimnis verraten: Der entscheidende Trick liegt nicht nur im Mixen, sondern im richtigen Ruhen lassen des Teigs. Dieser einfache Schritt sorgt dafür, dass die Aromen tief in die Haferflocken eindringen und die Proteinpulver‑Moleküle sich perfekt verbinden – das Ergebnis ist ein Keks, der sowohl außen knusprig als auch innen wunderbar saftig ist. Und genau das wirst du in Schritt 4 entdecken, wo ein kurzer Ruhemoment den Unterschied zwischen „ganz gut“ und „absolut unwiderstehlich“ ausmacht.

Jetzt fragst du dich sicher: „Wie kann ich dieses Rezept in meine wöchentliche Routine einbauen, ohne stundenlang zu backen?“ Hier kommt die gute Nachricht: Das gesamte Verfahren dauert weniger als eine Stunde, und du bekommst zehn Portionen, die sich perfekt für Snacks nach dem Training, für das Pausenbrot deiner Kinder oder für einen gemütlichen Kaffeeklatsch eignen. Also schnapp dir deine Schürze, heiz den Ofen vor und lass uns gemeinsam diese magischen Haferflocken-Protein‑Kekse zaubern – deine Familie wird um Nachschlag bitten, und du wirst stolz sein, ein echtes Power‑Snack‑Meisterwerk geschaffen zu haben.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von Honig, Ahornsirup und dunklen Schokoladenstückchen entsteht eine mehrschichtige Süße, die sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistert. Jeder Bissen bietet ein harmonisches Zusammenspiel von süß, leicht nussig und schokoladig, das lange im Gedächtnis bleibt.
  • Texture Balance: Die Haferflocken liefern einen angenehmen Biss, während das Proteinpulver den Teig bindet und eine leicht zähe, fast chewy Konsistenz erzeugt. Das Ergebnis ist ein Keks, der außen knusprig und innen weich ist – ein wahres Mundgefühl‑Erlebnis.
  • Ease of Preparation: Alle Zutaten können in einer Schüssel gemischt werden, sodass du nur einen Behälter reinigen musst. Das spart Zeit und macht das Rezept ideal für vielbeschäftigte Menschen, die trotzdem nicht auf Genuss verzichten wollen.
  • Time Efficiency: Mit einer Gesamtdauer von etwa 45 Minuten, inklusive einer kurzen Ruhezeit, passt das Rezept perfekt in einen hektischen Alltag. Du kannst die Kekse sogar vorbereiten, während du andere Aufgaben erledigst.
  • Versatility: Die Basis lässt sich leicht an verschiedene Geschmäcker anpassen – von fruchtigen Beeren bis zu nussigen Varianten ist alles möglich. So bleibt das Rezept immer spannend und lässt Raum für kreative Experimente.
  • Nutrition Boost: Jede Portion liefert rund 20 g hochwertiges Protein, Ballaststoffe aus den Haferflocken und gesunde Fette aus Nüssen, wodurch du lange satt bleibst und deine Muskulatur unterstützt wird.
  • Ingredient Quality: Wir setzen auf natürliche Süßungsmittel und unverarbeitete Haferflocken, was den Keksen einen authentischen, vollmundigen Geschmack verleiht und gleichzeitig unnötige Zusatzstoffe vermeidet.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Selbst skeptische Gäste, die normalerweise keine Protein‑Snacks mögen, werden von der köstlichen Textur und dem vertrauten Keks‑Aroma begeistert sein. Das macht sie zum perfekten Begleiter für Partys, Sportevents oder einfach den Alltag.
💡 Pro Tip: Wenn du den Teig vor dem Backen 10‑15 Minuten im Kühlschrank ruhen lässt, verbinden sich die Aromen besser und die Kekse bleiben beim Backen schön formstabil.

🥗 Ingredients Breakdown

1. Das Fundament – Hafer & Protein

Die Basis dieses Rezepts besteht aus 200 g zarten Haferflocken, die nicht nur für eine angenehme Körnung sorgen, sondern auch reich an löslichen Ballaststoffen sind, die den Blutzuckerspiegel stabil halten. Kombiniert mit 60 g hochwertigem Vanille‑Protein‑Pulver (Whey oder pflanzlich) entsteht ein nährstoffreicher Kern, der deine Muskeln nach dem Training unterstützt. Wenn du kein Vanille‑Protein hast, kannst du auch ein neutrales Pulver verwenden und dafür etwas mehr Vanilleextrakt hinzufügen – das gibt dir die gleiche aromatische Note ohne Kompromisse bei der Proteinmenge.

2. Aromatische Verstärker – Gewürze & Süßstoffe

Ein Teelöffel Zimt und eine Prise Muskatnuss verleihen den Keksen ein warmes, leicht würziges Aroma, das perfekt mit dem süßen Honig (2 EL) und Ahornsirup (2 EL) harmoniert. Diese natürlichen Süßungsmittel sorgen für eine goldene Farbe und ein tiefes, karamellartiges Aroma, das dich an frisch gebackene Omas Kekse erinnert. Wenn du es noch aromatischer magst, füge einen Spritzer Zitronenabrieb hinzu – das bringt eine frische, leichte Note, die das süße Profil ausbalanciert.

3. Die Geheimwaffen – Nüsse & Schokolade

Gehackte Mandeln (30 g) oder Walnüsse geben den Keksen nicht nur einen knackigen Biss, sondern liefern auch gesunde Omega‑3‑Fettsäuren, die Entzündungen im Körper reduzieren können. Zusätzlich sorgen 50 g dunkle Schokoladenchips (mindestens 70 % Kakao) für einen intensiven, leicht bitteren Kontrast zur Süße, der das Geschmackserlebnis auf ein neues Level hebt. Wenn du allergisch gegen Nüsse bist, kannst du stattdessen Sonnenblumenkerne oder geröstete Kichererbsen verwenden – sie bringen dieselbe Textur und einen leicht nussigen Geschmack.

🤔 Did You Know? Haferflocken enthalten avenin, ein Protein, das ähnlich wie Gluten wirkt, aber für die meisten Menschen leichter verdaulich ist – ideal für ein leichtes, aber sättigendes Snack‑Erlebnis.

4. Bindung & Feuchtigkeit – Eier, Joghurt & Öl

Zwei große Eier dienen als natürliche Bindemittel, die den Teig zusammenhalten und für eine luftige Krume sorgen. Griechischer Joghurt (150 g) liefert nicht nur zusätzliche Proteine, sondern sorgt auch für eine feuchte, fast zarte Textur, die das Austrocknen der Kekse verhindert. Ein Esslöffel Kokosöl rundet das Ganze ab, indem es einen dezenten, leicht nussigen Geschmack hinzufügt und die Kekse schön goldbraun backen lässt. Solltest du eine vegane Variante bevorzugen, ersetze die Eier durch 2 EL Leinsamen‑Gel und den Joghurt durch pflanzlichen Soja‑Joghurt – das Ergebnis bleibt genauso köstlich.

Mit deinen Zutaten gut vorbereitet und bereit, kannst du jetzt zum eigentlichen Backen übergehen. Hier kommt der spannende Teil, bei dem du das Ergebnis deiner Mühe in die Hand bekommst – und das ist erst der Anfang.

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Vorbereitung des Ofens und der Backbleche: Heize deinen Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor und lege ein Backblech mit Backpapier aus. Während der Ofen aufheizt, kannst du bereits die trockenen Zutaten in einer großen Schüssel vermengen – das spart wertvolle Zeit. Achte darauf, dass das Backpapier glatt liegt, damit die Kekse gleichmäßig bräunen.
    💡 Pro Tip: Lege das Backpapier leicht ein, indem du ein Stück Backpapier in der Mitte faltest und das Blech darüber schiebst – das verhindert ein Verrutschen beim Ausrollen.
  2. Vermengen der trockenen Basis: Gib die Haferflocken, das Proteinpulver, das Mandelmehl (50 g), das Backpulver (1 TL) und das Natron (½ TL) in die Schüssel. Rühre alles mit einem Schneebesen gründlich um, bis die Mischung gleichmäßig ist und keine Klumpen mehr zu sehen sind. Der Duft von frischem Hafer steigt dabei bereits leicht auf – ein Vorgeschmack auf das, was kommt.
    🤔 Did You Know? Das Natron reagiert mit dem Honig und dem Ahornsirup, wodurch während des Backens kleine Luftbläschen entstehen, die den Keksen eine leichte Auflockerung geben.
  3. Einbinden der feuchten Komponenten: In einer separaten Schüssel verquirle die Eier, den Joghurt, den Honig, den Ahornsirup, das Kokosöl (geschmolzen) und das Vanilleextrakt. Sobald alles homogen ist, gieße die Mischung über die trockenen Zutaten und rühre mit einem Holzlöffel, bis ein klebriger, aber formbarer Teig entsteht. Hier ist das Geheimnis: Wenn der Teig zu trocken wirkt, füge einen Esslöffel Milch hinzu – das verhindert ein zu trockenes Ergebnis.
  4. Ruhephase für den Teig: Decke die Schüssel mit Frischhaltefolie ab und lasse den Teig für 10‑15 Minuten im Kühlschrank ruhen. Während dieser Zeit absorbieren die Haferflocken die Feuchtigkeit, und das Protein bindet sich besser, wodurch die Kekse später nicht auseinanderfallen.
    💡 Pro Tip: Du kannst den Teig auch über Nacht im Kühlschrank lassen – das intensiviert das Aroma noch weiter.
  5. Einmischen von Nüssen und Schokolade: Nimm den Teig aus dem Kühlschrank und füge die gehackten Mandeln (oder deine bevorzugten Nüsse) sowie die dunklen Schokoladenchips hinzu. Mit einem Spatel vorsichtig unterheben, damit die Stücke nicht zerdrückt werden. Der Moment, wenn die glänzenden Schokoladenstücke im Teig versinken, ist immer ein kleiner magischer Augenblick – du kannst das Knistern fast hören.
  6. Formen der Kekse: Nimm etwa einen Esslöffel Teig und forme ihn zu einer Kugel, lege sie auf das vorbereitete Backblech und drücke sie leicht flach. Wiederhole das, bis das Blech voll ist, und achte darauf, genügend Abstand (ca. 3 cm) zwischen den Keksen zu lassen, da sie beim Backen noch etwas aufgehen. Wenn du gleichmäßige Kekse möchtest, kannst du einen Eisportionierer verwenden – das spart Zeit und sorgt für ein professionelles Aussehen.
  7. Backen – das große Finale: Schiebe das Blech in den vorgeheizten Ofen und backe die Kekse für 12‑15 Minuten, bis die Ränder goldbraun sind und die Oberseite leicht knusprig wirkt. Achte darauf, dass die Mitte noch weich erscheint – das ist ein gutes Zeichen dafür, dass die Kekse beim Abkühlen nicht zu hart werden. Öffne die Ofentür ein Stück, um den Duft von Zimt und Schokolade in die Küche strömen zu lassen – ein wahrer Ohrwurm für deine Sinne.
  8. Abkühlen lassen: Nimm das Blech aus dem Ofen und lasse die Kekse für etwa 5 Minuten auf dem Blech ruhen, bevor du sie vorsichtig auf ein Kuchengitter legst. Dieser Schritt lässt die Kekse ihre letzte Kruste entwickeln und verhindert, dass sie beim Umsetzen brechen. Wenn du es eilig hast, kannst du die Kekse auch direkt auf einem Teller abkühlen lassen – das Ergebnis ist dann etwas weicher, aber immer noch köstlich.
  9. Genießen und teilen: Sobald die Kekse vollständig abgekühlt sind, kannst du sie servieren. Sie schmecken hervorragend zu einer Tasse grünen Tee, einem Glas Milch oder einfach pur als schneller Energiekick. Und das Beste? Sie lassen sich wunderbar in einer luftdichten Dose lagern, sodass du jederzeit einen gesunden Snack griffbereit hast.
    ⚠️ Common Mistake: Vermeide es, die Kekse zu lange im Ofen zu lassen, sonst werden sie zu hart und verlieren ihre zarte, leicht chewy Textur.

Und das war's! Aber bevor du dich gleich in die erste Runde stürzt, habe ich noch ein paar Profi‑Tipps, die deine Kekse von „gut“ zu „unvergesslich“ heben – und das ganz ohne zusätzlichen Aufwand.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du den Teig endgültig formst, nimm ein kleines Stück und backe es für 2‑3 Minuten separat. So kannst du sofort prüfen, ob die Süße, die Gewürze und die Salzmenge genau passen. Wenn das Mini‑Kekschen zu süß ist, füge eine Prise Meersalz hinzu; ist es zu trocken, gib einen zusätzlichen Löffel Joghurt dazu. Dieser kleine Test spart dir später Enttäuschungen und garantiert den perfekten Geschmack.

Warum Ruhezeit wichtiger ist, als du denkst

Der Teig profitiert enorm von der kurzen Kühlphase, weil das Hafermehl die Flüssigkeit vollständig aufnimmt und das Protein Zeit hat, sich zu vernetzen. Das Ergebnis ist ein Keks, der beim Backen nicht auseinanderbricht und gleichzeitig eine herrlich weiche Mitte behält. Wenn du den Teig zu früh in den Ofen schiebst, kann das zu einer brüchigen Textur führen – ein klassischer Anfänger‑Fehler, den du jetzt vermeiden kannst.

Das Würz‑Geheimnis, das Profis nicht verraten

Ein kleiner Schuss Espresso‑Pulver (½ TL) verstärkt das Schokoladenaroma, ohne dass du tatsächlich Kaffee schmeckst. Das liegt an den bitteren Noten, die das Espresso‑Pulver mitbringt und die dunkle Schokolade noch intensiver erscheinen lassen. Probiere es aus, wenn du das nächste Mal einen extra tiefen Schokoladengeschmack möchtest – deine Gäste werden beeindruckt sein.

Die richtige Ofentemperatur für knusprige Ränder

Ein leichtes Vorheizen des Backblechs für 5 Minuten sorgt dafür, dass die Kekse sofort beim Kontakt mit der heißen Oberfläche beginnen zu bräunen. Das erzeugt knusprige Ränder, während die Mitte weich bleibt. Achte jedoch darauf, das Blech nicht zu heiß zu machen, sonst verbrennst du die äußere Schicht, bevor das Innere durch ist.

Der ultimative Aufbewahrungstrick

Bewahre die Kekse in einer Metalldose mit einem feuchten Papiertuch oben drauf. Das verhindert, dass sie zu trocken werden, und hält die Textur länger frisch. Wenn du die Kekse länger als eine Woche aufbewahren möchtest, lege sie in einen Gefrierbeutel und friere sie ein – beim Auftauen im Ofen für 5 Minuten sind sie wieder wie frisch gebacken.

💡 Pro Tip: Wenn du die Kekse vor dem Servieren leicht mit etwas Meersalz bestreust, entsteht ein wunderbarer süß‑salziger Kontrast, der das Geschmackserlebnis auf ein neues Level hebt.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Beeren‑Explosion

Ersetze die Schokoladenchips durch 80 g getrocknete Cranberries und füge eine Handvoll frische Himbeeren hinzu, bevor du die Kekse formst. Die leichte Säure der Beeren kontrastiert schön mit der süßen Basis und sorgt für ein fruchtiges Aroma, das besonders im Sommer begeistert.

Nussige Erdnussbutter‑Küsse

Mische 2 EL Erdnussbutter in den feuchten Teil des Teigs und füge gehackte Erdnüsse statt Mandeln hinzu. Die cremige Erdnussbutter schmilzt beim Backen leicht und verleiht den Keksen einen reichen, nussigen Geschmack, der perfekt zu einem Glas Milch passt.

Kokos‑Zitronen‑Traum

Ersetze das Kokosöl durch Kokosraspeln (30 g) und gib den Abrieb einer Bio‑Zitrone dazu. Diese Kombination bringt eine tropische Frische, die besonders an kühlen Herbsttagen ein wenig Sonnenschein in die Küche bringt.

Vegane Schoko‑Mandel‑Delight

Verwende vegane Proteinpulver, ersetze die Eier durch Leinsamen‑Gel und nutze Kokosjoghurt anstelle von griechischem Joghurt. Die dunklen Schokoladenchips bleiben gleich, während die Mandeln für den Crunch sorgen – ein komplett veganes, aber trotzdem proteinreiches Vergnügen.

Kaffee‑Mokka‑Kick

Füge 1 TL Instant‑Espresso‑Pulver zum trockenen Teil des Teigs hinzu und ersetze einen Teil des Honigs durch 1 EL Kakaopulver. Das Ergebnis ist ein leicht bitter‑süßer Keks, der an ein Frühstücks‑Mokka erinnert und perfekt zu einem morgendlichen Latte passt.

Zimt‑Apfel‑Stückchen

Schneide einen kleinen Apfel in feine Würfel und mische ihn zusammen mit einem zusätzlichen halben Teelöffel Zimt unter den Teig. Die Apfelstücke geben beim Backen Saft ab, der den Keks besonders saftig macht, während der Zimt das Aroma intensiviert.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Lege die vollständig abgekühlten Kekse in eine luftdichte Dose und bewahre sie im Kühlschrank auf. Dort bleiben sie bis zu einer Woche frisch, ohne auszutrocknen. Wenn du ein Stück herausnimmst, decke die Dose sofort wieder ab, damit die restlichen Kekse nicht an Feuchtigkeit verlieren.

Freezing Instructions

Für eine längere Aufbewahrung stapel die Kekse zwischen Pergamentpapier und lege sie dann in einen Gefrierbeutel. Sie halten sich im Gefrierschrank bis zu drei Monate. Zum Auftauen einfach die gewünschte Menge 10 Minuten bei Raumtemperatur stehen lassen oder für ein knusprigeres Ergebnis 3‑4 Minuten im vorgeheizten Ofen bei 150 °C erwärmen.

Reheating Methods

Der Trick, um die Kekse ohne Trockenheit wieder aufzuwärmen, ist ein kurzer Spritzer Wasser (ein bis zwei Tropfen) auf die Unterseite des Kekses, bevor du ihn für 2‑3 Minuten in den Ofen schiebst. Das erzeugt Dampf, der das Innere wieder geschmeidig macht, während die Außenseite knusprig bleibt – perfekt für einen gemütlichen Nachmittagsgenuss.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst die Eier durch 2 EL Leinsamen‑Gel (1 EL Leinsamen gemischt mit 3 EL Wasser, 5 Minuten quellen lassen) ersetzen und den griechischen Joghurt durch pflanzlichen Soja‑ oder Kokosjoghurt austauschen. Achte darauf, ein veganes Proteinpulver zu wählen, und verwende Kokosöl statt Butter. Der Geschmack bleibt ähnlich, und die Textur ist immer noch wunderbar chewy.

In einer luftdichten Dose im Kühlschrank bleiben die Kekse etwa 7‑10 Tage frisch. Im Gefrierschrank bleiben sie bis zu drei Monate haltbar, wenn du sie gut verpackst. Vor dem Verzehr einfach kurz aufwärmen, damit sie wieder die optimale Konsistenz erhalten.

Du kannst das Proteinpulver weglassen, musst dann jedoch die Menge an Haferflocken um etwa 30 g erhöhen, um die fehlende Bindung auszugleichen. Zusätzlich kannst du ein weiteres Ei oder etwas mehr Joghurt hinzufügen, damit die Kekse nicht zu trocken werden. Der Proteingehalt sinkt natürlich, aber der Geschmack bleibt erhalten.

Ein zu langer Backvorgang oder zu hohe Temperatur kann dazu führen, dass die Kekse zu hart werden. Achte darauf, die Kekse nach 12 Minuten zu prüfen – sie sollten am Rand goldbraun, aber in der Mitte noch leicht weich sein. Außerdem hilft das Hinzufügen eines zusätzlichen Esslöffels Joghurt, um die Feuchtigkeit zu erhöhen.

Absolut! Du kannst gehackte Walnüsse, Cashews, Sonnenblumenkerne oder sogar geröstete Kichererbsen einsetzen. Jede dieser Optionen bringt eine eigene Textur und einen leicht anderen Geschmack mit, sodass du das Rezept nach deinem persönlichen Favoriten anpassen kannst.

Du kannst die Menge an Honig und Ahornsirup jeweils um die Hälfte reduzieren und dafür einen zusätzlichen Esslöffel Apfelmus hinzufügen, um die Feuchtigkeit zu erhalten. Alternativ kannst du einen natürlichen Süßstoff wie Stevia verwenden, achte jedoch darauf, dass du die Menge an Flüssigkeit leicht anpasst, da Stevia keine Feuchtigkeit liefert.

Ja, sie sind ideal für Kinder, weil sie natürliche Süßstoffe, Ballaststoffe und Protein enthalten. Achte jedoch darauf, die Nüsse zu mahlen, wenn dein Kind noch Schwierigkeiten beim Kauen hat, und verwende ggf. ein mildes Proteinpulver ohne künstliche Aromen.

Ja, du kannst die Kekse in einer Heißluftfritteuse bei 160 °C für etwa 10‑12 Minuten backen. Achte darauf, das Blech mit Backpapier zu legen und die Kekse nicht zu dicht zu platzieren, damit die Luftzirkulation gleichmäßig ist. Das Ergebnis ist ähnlich knusprig, aber etwas schneller fertig.

Rezeptkarte

Haferflocken-Protein-Kekse: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept für 10 Portionen

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
10

Ingredients

Instructions

  1. Ofen auf 180 °C vorheizen und Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. Haferflocken, Proteinpulver, Mandelmehl, Backpulver, Natron, Salz, Zimt und Muskatnuss in einer Schüssel vermengen.
  3. Eier, Joghurt, Honig, Ahornsirup, geschmolzenes Kokosöl und Vanilleextrakt verquirlen, dann zu den trockenen Zutaten geben und zu einem klebrigen Teig verarbeiten.
  4. Teig 10‑15 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen, damit die Aromen sich verbinden.
  5. Gehackte Mandeln und Schokoladenchips unterheben.
  6. Teigportionen zu Kugeln formen, leicht flach drücken und mit Abstand auf das Blech setzen.
  7. 12‑15 Minuten backen, bis die Ränder goldbraun sind und die Oberseite leicht knusprig wirkt.
  8. Kekse 5 Minuten auf dem Blech abkühlen lassen, dann auf ein Gitter legen, bis sie vollständig auskühlen.
  9. Kekse genießen oder in einer luftdichten Dose aufbewahren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
20g
Protein
35g
Carbs
12g
Fat

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